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Kommunikation zwischen Mann und Frau


Wie alle Welt weiss, gibt es zwischen Mann und Frau seit jeher Verständigungsprobleme. Um diese zu beseitigen, versuchen wir hier ein erweiterbares Wörterbuch zu veröffentlichen, dass schon so manche Ehekrise bereits im Kein erstickte…

Wenn Frau folgendes sagt, meint Sie:

Ja = Nein
Nein = Ja
Vielleicht = Nein
Es tut mir leid = Es wird dir leid tun
Mach wie du willst = Dafür wirst du noch bezahlen…
Wir müssen reden = Ich muss mich über dich beschweren
Natürlich, mach es, wenn du willst = Ich möchte nicht, dass du es machst
Ich bin nicht sauer = Natürlich bin ich sauer, du Arsch…
Du bist so männlich = Rasier dich endlich
Du bist heute wirklich nett zu mir = Denkst du eigentlich nur an Sex ?
Mach das Licht aus = Ich habe Zellulitis
Die Küche ist so unpraktisch = Ich will ein neues Haus…
Ich habe ein Geräusch gehört = Ich habe gemerkt, dass du schon schläfst
Liebst du mich? = Ich will ne neue Perlenkette (Pelzmantel)
Nichts, wirklich = Du Ididot…

Wenn Mann folgendes sagt, meint Er:

Ich habe Hunger = Ich habe Hunger
Ich bin müde = Ich bin müde
Schönes Kleid = Geile Titten
Was ist los = Durch welches abstruse, selbsterfundene Trauma schlägst du dich gerade mithilfe deines sündhaft teuren Pysichiaters durch?
Ja, deine neue Frisur gefällt mir = vorher war es besser
Ja, deine neue Frisur gefällt mir = 200 Mark, und das kommt dabei raus
Gehen wir ins Kino? = Ich will fummeln
Kann ich dich zum Essen einladen = ich will Sex mit dir
Wollen wir tanzen? = ich will Sex mit dir
Ich langweile mich = ich will Sex mit dir
Ich liebe dich = ich will Sex mit dir - sofort !!
Ich liebe dich auch = o.k. ich habs gesagt, laß uns endlich Sex machen


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Die Geschichte des Sex

Nie hat Sex eine so große Rolle gespielt wie heute, nie zuvor haben sich die Menschen so sehr damit befaßt. Aber so schön Sex sein kann, er kann auch eine ganze Menge Probleme verursachen. Es ist daher wichtig, durch Erziehung und Aufklärung solche Schwierigkeiten zu verhindern. Wie? Indem möglichst viel über Sex geschrieben, gelesen und geredet wird. Denn je mehr Menschen über Sex schreiben, lesen oder reden, desto weniger Zeit haben sie, sich mit Sex zu befassen. Und dann haben sie auch keine Probleme. Wo nahm der Sex seinen Anfang? Was sind seine Geheimnisse? Wie hat er sich entwickelt? Welche Auswirkungen hat er auf die Gesellschaft von heute?

Der der geneigte Leser wird sich fragen, wozu dieser Artikel verfaßt wurde? Ganz einfach: Damit ihr ihn lest und somit wenigstens zehn Minuten lang keine Probleme habt.

Kapitel 1: Wie alles begann

Am Anfang schuf der Liebe Gott Himmel und Erde, das Land und das Wasser, und die Tiere. Und dann schuf er den Menschen nach seinem Ebenbild und nannte ihn Adam. Fröhlich hopste Adam durch den Garten Eden, tagelang. Bis ihm langweilig wurde. "Lieber Gott", sagte er, "gibt es nichts anderes zu tun als Frösche zu fangen und an Grashalmen zu kauen? Gibt es keine Abwechslung?" "Hm", meinte der Liebe Gott, "Abwechslung?". Und dann entnahm er Adam eine Rippe und formte daraus eine Gefährtin. "Weißt du, was das ist?" fragte der Liebe Gott. "Laß mich raten", sagte Adam. "Ah, ich weiß! Etwas zum Essen! Das erste Rippenstück der Welt!" Da gab ihm der Liebe Gott einen Stoß in die Seite und sagte: "Nein, du Schnösel, das ist ein Mädchen! Ich nenne sie Sarah. Adam und Sarah, klingt das nicht gut?" "Ein bisschen zu jüdisch", sagte Adam. "Na und?" meinte der Liebe Gott. "Ich habe die Araber doch noch gar nicht erschaffen." Da er aber nicht so sein wollte, taufte der Liebe Gott Sarah um und nannte sie fortan Eva. "So", sagte er dann, "jetzt lasse ich euch beide allein. Tut euch keinen Zwang an. Macht, was die Natur euch befiehlt!" Am nächsten Morgen fragte er Adam: "Na, was habt ihr gestern gemacht?" "Dumme Frage", sagte Adam. "Was sollen wir schon gemacht haben, ein Mann und eine Frau, die nackt durch den Wald liefen?" "Ihr habt ...", sagte der Liebe Gott. "Richtig", sagte Adam, "Wir haben Frösche gejagt und an Grashalmen gekaut. Und zwar gemeinsam!" Wieder gab der Liebe Gott Adam einen Stoß in die Seite. Und dann klärte er ihn auf. Über das Wunder des Lebens, über die Bienen und die Schmetterlinge. Und am nächsten Morgen fragte er abermals, wie die vergangene Nacht verlaufen sei. "Oh, es war herrlich." sagte Adam. Der Liebe Gott lächelte, "Erzähl mir alles!". "Die Nacht war mild", berichtete Adam, "der Mond schien, wir saßen im Gras, und dann ...". "Na, komm schon, rede", sagte der Liebe Gott ungeduldig. "Dann jagten wir Bienen und kauten an Schmetterlingen!" sagte Adam stolz. "Jetzt hör mal gut zu", sagte der Liebe Gott leicht irritiert, "der Mensch braucht Erfüllung. Er braucht ein Verlangen, womit er jede Minute seines Bewußtseins ausfüllen kann, er braucht Spannung und Abwechslung. Mit anderen Worten: Er braucht etwas, was das Leben lebenswert macht!" "Hast du gehört, Eva!" rief Adam erfreut, "Der Liebe Gott will das Fernsehen erschaffen!". Aber statt dessen erschuf der Liebe Gott den Sex, der über tausende Jahre hinweg die Menschheit abends im Banne hielt (Bis 1948, als der Liebe Gott dann doch das Fernsehen erschuf.).

Kapitel 2: Sex in der Steinzeit

Gleichbedeutend mit der Sextechnik der deutschen Hausfrau.

Kapitel 3: Sex im Heiligen Land

Später, unter den Nachkommen von Adam und Eva, erfreute sich der Sex größter Beliebtheit. Die Leute hatten viel Spaß dran, eine Menge Babys wurden geboren, die Menschheit wuchs und vermehrte sich. Sex war eine Sache für jedermann, für arm und reich, für alt und jung, für groß und klein. Sex war einfach zu lernen, machte immer wieder Freude und bot vielfältige Möglichkeiten. Mit anderen Worten: Die Menschheit war glücklich. Bis eines Tages ein Typ namens Moses vom Berg herunterkletterte, zwei Steinplatten mitbrachte und allen gründlich den Spaß verdarb.

Kapitel 4: Sex im Alten Rom

Während Sex im Heiligen Land einen bösen Rückschlag erlebte, war im Alten Rom das Gegenteil der Fall. Nicht nur fand der Sex eine Blütezeit, er wurde auch um viele neue Ideen bereichert. Die bekannteste davon war der sogenannte "Gruppensex", der sich bis in die heutigen Jahre erhalten hat (siehe auch: "Spiel und Spaß im 20.Jahrhundert". Außerdem wurde im Alten Rom erstmals eine erfolgreiche Methode der Geburtenkontrolle angewandt. Man nannte sie "Zirkusspiele" und sie verringerte vor allem die Bevölkerungszahl der Christen beträchtlich. Die Methode war todsicher, allgemein beliebt und hatte nur eine einzige Nebenwirkung: Fette Löwen.

Kapitel 5: Sex im Mittelalter

Im Mittelalter war nicht sonderlich viel los, was Sex betrifft. Die Parole lautete: Einmal im Monat, möglichst im Dunkeln. Daher der Name "Das finstere Mittelalter". Vorbei waren die wilden, ausschweifenden Zeiten der Alten Römer. An ihre Stelle waren die Alten Ritter getreten, edle Helden, die ihre Herzdamen mit Höflichkeit, Respekt und Zurückhaltung behandelten. Das nannte man "Ritterlichkeit". Manche nannten es auch "Interesselosigkeit". Sex war im Mittelalter ebenso poetisch wie kompliziert und verlief ganz anders, als wir es heute gewohnt sind. In der Hochzeitsnacht nahm der Ritter seine Dame an die Hand, flüsterte ihr Minneworte ins Ohr, küßte ihren Schuh und stürzte dann in Aufwallung höchster Leidenschaft hinaus, um einen Drachen zu töten. Das durften natürlich nur die verheirateten Ritter. Verlobte Ritter mußten sich sehr zurückhalten, da Sex vor der Ehe damals streng verboten war, und durften den Drachen höchstens verwunden. Noch strenger waren die Bräuche für die jungen Teenager-Ritter, die höchstens mal einen Drachen aus der Ferne beschimpfen durften, wenn sie Lust auf Sex verspürten. Freilich gab es auch damals schon Ritter, die das Töten von Drachen gar nicht als sexy empfanden, sondern als unsportlich und grausam. Sie fanden bald einen Ausweg: Die sogenannten Kreuzzüge, wo sie statt der immer seltener werdenden Drachen lieber Tausende von Heiden töten konnten.

Kapitel 6: Sex in der Neuen Welt

Im 17.Jahrhundert bestiegen etliche Pilger, die in ihrer Heimat wegen ihrer religiösen Überzeugung verfolgt wurden, ein Schiff namens "Mayflower" und segelten in die neue Welt, auf der Suche nach Freiheit. Da es eine rauhe Überfahrt war, wurde der Sex an Bord für die Pilger zu einem schlimmen Erlebnis. Ihnen wurde übel, sie übergaben sich und waren wochenlang krank. Aber das störte sie nicht weiter, da Sex an Land für sie genau dieselben Folgen gehabt hatte. Einmal in der neuen Welt angekommen, waren die Pilger sehr glücklich. Sie konnten jetzt glauben, was sie wollten und wurden nicht mehr wegen ihrer religiösen Überzeugung verfolgt. Statt dessen hatten sie endlich selber Gelegenheit, andere Menschen wegen ihrer religiösen Überzeugung zu verfolgen. Es gab Hexenjagden, Teufelsaustreibungen und Geheimbünde. Mit anderen Worten: Sie gründeten die Demokratie. Was den Sex betrifft, so hatten die Pilger davon eine ähnliche Auffassung wie die Ritter. Nur mit dem Unterschied, dass die Pilger keine Drachen töteten, sondern Indianer. Im übrigen richtete sich ihr Sexualleben streng nach den Geboten der Bibel. Das Haus eines Nachbarn mit dessen Frau zu entehren war undenkbar. Dazu gab es ja schließlich die Scheune.

Kapitel 7: Sex im Rokoko

Im Rokoko fand der Sex seine größte Blüte. Die Menschen waren lebensfroh und verspielt, neue Formen des Sex wurden entwickelt, wie zum Beispiel das "Schäferspiel" (siehe "Sex in Wald und Wiese", und die Kaiser und Könige gingen mit gutem Beispiel voran. Den Rekord stellte Kaiserin Maria Theresia auf, die 16 Kinder hatte. Mit Recht nannte man sie die "Landesmutter". Es ist jedoch ein weitverbreiteter Irrtum, ihren Gemahl Kaiser Franz als "Landesvater" zu bezeichnen. Dieser Titel gebührt vielmehr einem italienischen Gastarbeiter namens G.G. Casanova.

Kapitel 8: Sex in der viktorianischen Zeit

In der viktorianischen Zeit gab es keinen Sex.

Kapitel 9: Sex Heute

Adam, der inzwischen in den Himmel gekommen war, stand am Fenster und beobachtete die Erde. "Oh du lieber Gott!" sagte er. "Ja?", sagte der Liebe Gott, "hast du mich gerufen?" "Nein", erwiderte Adam, "ich habe nur geseufzt. Siehst du, was da unten vor sich geht? Oh du lieber Gott."

Der Liebe Gott sah hinab und seufzte ebenfalls. "Oh ich!" "Schau mal, was die da treiben!" fuhr Adam fort. "Die lüsternen Männer! Und die verworfenen Frauen, die ihren Körper zu Markte tragen! Wie heißen sie doch gleich?" "Grüne Witwen", sagte der Liebe Gott. "Und diese Bücher und Filme." "Ich weiß, ich weiß", nickte der Liebe Gott traurig. "Oh Adam, ich hatte mir das alles ganz anders vorgestellt. Ich glaube, ich muß denen da unten wieder mal eine Lehre erteilen!" "Das glaube ich auch", meinte Adam. "Vielleicht so eine wie damals in Ägypten. Da hast du in jedem Heim den erstgeborenen Sohn zu dir genommen." "Nein, das wäre keine Strafe", sagte der Liebe Gott. "Im Gegenteil, die meisten Familien würden sich freuen, wenn ich ihnen ihre mißratenen Bälger wegnehmen würde." "Dann schicke eine deiner berühmten Plagen über sie herab", schlug Adam vor. "In Ägypten haben sie Wunder gewirkt!" "Habe ich schon versucht. Letzten Mittwoch habe ich einen Heuschreckenschwarm losgejagt. Und was ist passiert?

Die armen Tiere sind an der giftigen Industrieluft eingegangen!" Da stieß Adam dem Lieben Gott in die Seite. "He, ich hab's! Mach's doch wie damals mit der Arche Noah. Trommle die anständigsten und besten Menschen zusammen und verfrachte sie auf ein Schiff. Und dann lass es vierzig Tage regnen und ertränke den Rest der Menschheit." "Hm", grübelte der Liebe Gott, doch dann schüttelte er den Kopf. "Nein, das funktioniert nicht. So viele Menschen dicht aneinander gedrängt auf einem Schiff und das vierzig Tage lang. Denk an die Kreuzfahrten im Mittelmeer. Der Liebe Gott allein weiß, was sich da alles tut. Und ich weiß! Also hat es keinen Sinn." "Dann bleibt uns wohl nichts anderes übrig als zu beten", sagte Adam. "Du hast leicht reden", sagte der Liebe Gott.

Kapitel 10: Sex heute Abend

Nein, bitte nicht heute Abend. Ich habe solche Kopfschmerzen.

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„ Vater unser der du bist Himmel“


„ Ja?“


„pscht Stör mich nicht ich bete“


„ Ok dann nicht“


„ also noch ma. Vater unser der du bist im Himmel“


„ was denn?“


„was? Was denn?“


„ Warum fängst du ein gespräch an wenn du doch nicht reden willst?“


„ das tue ich doch garnicht , man betet so, also sei bitte leise. Vater unser der du bist im Himmel“


„ da du tuest es ja schon wieder, du fängst ein gespräch an“


„ geheiligt werde dein Name“


„ meinst du das erst?“


„ was soll ich ernst meinen?“


„ na das du mein Namen heiligen willst“


„ ähm es bedeutet ... es bedeutet.... ach man woher soll ich das denn wissen was das bedeutet?“


„ ja ja ja komm zur sache was willst du denn von mir?“


„ dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel also auch auf Erden“


„ tust du denn auch etwas dafür?“


„ das dein wille geschieht? Viel, ich gehe regelmäßig in die Kirche, zahle Kirchensteuer, und spende.“


„ ich will mehr, das deine Nervige und Pinetranteart die den anderen so gewaltig auf die nerven gehen verschwinden; das allen Menschen geholfen werde und sie zur erkenntniss der Wahrheit kommen, auch dein Vermieter und dein Cheff. Ich will das Kranke geheielt werden und Hundernde gespeist, Trauernden geströstet und gefangene befreit werden. Denn alles was du für diese Leute tust, tust du auch für mich“


„ Warum sagst du mir das? Was denkst du wie viele Reiche Geldsäcke in den Kirchen sitzen und nichts tun? Und von mir verlangst du all diese sachen?“


Entschuldige bitte der gnädige Herr ist sich wohl zufein dafür was? Nun pass mal auf du wicht, wenn du drum bittest das mein herrschafsreich komme denn beweg dein faulen Arsch hoch und tu was dafür, erst wenn du das selbe willst wie ich kannst du Botschafter meines reiches werden .... vielleicht „


ja ok ... kann ich nun weiter machen?“


lass dich nicht stören“


Unser Täglich Brot gib uns Heute“


Du hast übergewicht du fette Sau , überleg mal wie viele Menschen Hungern und den Hungertotsterben und du Fettes Schwein willst noch mehr Brot von mir vergiss es“


ich bin nicht dick ... ich habe Figur“


ach und was ist das?“


das ist mein winterspeck damit ich nicht friere“


wir haben Hochsommer mit 30 grad im Schatten , aber amkch ruhig weiter“


und vergib uns unsere Schuld, denn auch wir vergeben unseren Schuldigern“


und was ist mit Andre?“


jetzt fang nicht mit dem an“


doch tue ich“


dieser Kerl hat mir meine Frau ausgepannt, meine Kinder mit weggenommen, die beförderung bekommen die eigentlich ich hätte bekommen sollen, er fährt das schickere Auto als ich „


ja ich weiß ... hast du nicht noch etwas vergessen?“


Ich meine es nicht so“


naja wenigstens bist du Ehrlich, sag mal macht es dir eigentlich spaß so verbittert durch leben zulaufen?“


Er macht mich Krank“


Ich will dich heilen, vergib ihn und die Bitterkeit und der Neid sind Adres Sünden , ok du verlierst Geld und verliert ganz sicherlich auch Image aber ich werde dir vergeben“


Ich weiß nicht ob ich das schaffen kann“


ich helfe dir dabei“


Und führe und nicht in versuchung, sondern erlöse uns von den Bösen“


Nichts leichter als das, Meide die Personen in den Situationen in den du inversuchung geräts“


hä?“


du kennst deine schwächen doch ambesten, Unzuverlässigkeit, Finazverhalten, Sexualität, Agression. Gib den Versuchern keine chance“


ich glaube dieses Gebet macht mich Irre“


Schön wir kommen vorran, bete ruhig zuende“


denn dein ist das reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit, Armen“


Weist du was das Lustige ist? Wenn die Menschen anfangen mich ernst zunehmen so wie du gerade, mir Folgen um in mein reich zukommen , tun was mein Wille ist damit mein Wille geschieht, sehen sie meistens ein das sie sich nur selbst in den Ruin stürzen und alles für mich tun hahahahaha“


hmm? Hast du etwas gesagt?“


ne ne ich hab nur so vor mich hin gedacht“



 





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